Die Diamant-Saga aus dem Harz

1945: Der Krieg ist verloren. Aber kurz vor Kriegsende noch wird der Harz zur Festung erklärt. Die letzten bedeutenden Kämpfe finden im Harz statt, die letzte Schlacht im Westen des Reiches wird hier geschlagen. Der Autor schildert authentisch die von Schloß Adelebsen bei Göttingen bis zur Kapitulation in Blankenburg über den Harz hinwegrollende Kriegsfurie und den dramatischen Rückzug der 11. deutschen Armee.

Ergänzt wird dieser Bericht um eine fabulierte Story über den 1940 in Belgien von der SS geraubten Diamantenstock, der auf abenteuerlichem Weg in den Harz gelangt.

Für diese in einem Sicherheitsbehälter deponierte Hinterlassenschaft des Reichsführers der SS, Heinrich Himmler, und für seinen Kurier und Geheimnisträger interessieren sich in den Jahren des geteilten Harzes in einem erbitterten Ringen die alten Kameraden, SS-Leute und ihre Nachkommen, sowie die Geheimdienste aus West und Ost – und Stasichef Mielke persönlich mischt bei der Suche nach dem Riesenvermögen kräftig mit.

Auch nach den turbulenten Wendeereignissen sind die Ewiggestrigen zur Stelle, wenn es um alte Vermögenswerte geht. In der traditionsreichen Stadt der Edelsteinschleifer, Antwerpen, geht schließlich eine 60 Jahre währende abenteuerliche Odyssee zu Ende und ein Stern wird geboren. Der “Stern vom Harz” zeugt noch heute von dieser spannenden Geschichte.

Band I der Diamant-Saga

Festung Harz: Der Todeszug der 11. Armee

Die Erinnerung an den dramatischen Zusammenbruch der Westfront in Mitteldeutschland versinkt heute, siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, langsam im Dunkel der Geschichte. Aber kurz vor Kriegsende wurde noch der Harz zur Festung erklärt. Die letzten bedeutenden Kämpfe fanden hier statt, die letzte Schlacht im Westen des Reiches wurde hier geschlagen. Der Autor erzählt, gespeist aus vielen Quellen und Zeitzeugenberichten, vom dramatischen Rückzug der 11. Armee. Er stellt deren Tragödie zugleich in den Kontext des zusammenbrechenden Dritten Reiches, beschreibt Land und Leute und die zivile Katastrophe des Krieges. Somit erwartet den Leser keinesfalls ein typisches Kriegsbuch.

Von Schloß Adelebsen bei Göttingen bis zur Kapitulation in Blankenburg wird die über den Harz hinwegrollende Kriegsfurie nachvollziehbar. Ergänzt wird dieser Bericht um eine fabulierte Story über den 1940 in Amsterdam von der SS geraubten Diamantenstock, der auf abenteuerlichem Weg in den Harz gelangt. Ein ebenso authentisches wie eindringliches Buch über die leidvolle Vergangenheit der letzten Kriegstage 1945 im Harz.

Fotoband Festung Harz

Festung Harz: Bilder zur Geschichte 1945

Dieser Fotoband zur „Festung Harz“ verfolgt exakt die Route, die der Generalstab der 11. deutschen Armee im April 1945 kämpfend zurücklegte. Von der Aufstellung in Witzenhausen an der Werra, vorbei an den Burgen im Werratal, über das Schloß in Adelebsen, durch das Leinebergland zum westlichen Harzgebirgsrand, von Osterode hinauf über Clausthal-Zellerfeld nach Braunlage bis fast auf den Brocken und schließlich auf der Ostseite des Harzes bis Blankenburg, wo im Kloster Michaelstein der Festung Harz die Stunde schlägt. Auf der Konferenz von Jalta wurde von den drei zukünftigen Siegermächten eine Fragestellung mit den je eigenen politischen Ambitionen verbunden: Was bedeutet Deutschland nach diesem Krieg?

Der Band versucht, auch mit den Bildern aus der Gegenwart der Orte und Landschaften, die von der Rückzugsroute der 11. Armee betroffen waren, Antworten auf diese Frage zu finden. Es ist eine Reise durch ein Stück mitteldeutscher Kulturlandschaft. Das Buch führt die Geschichte um den Diamantschatz aus dem Band „Festung Harz“ weiter in die Zeit des geteilten Deutschlands. Auch im Harz wird eine in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaft zerrissen. Im Sommer 1961 verfestigt sich diese innerdeutsche Grenze zur unüberwindlichen Barriere, die Menschen und Schicksale trennt. Und im wilden Oberharz kulminiert der Fluchtversuch des Geheimnisträgers in dramatischen Momenten an der Eckertalsperre.

Band II der Diamant-Saga

Der geteilte Harz: Das Schicksal des Kuriers

1945: Der Krieg ist verloren, die Festung Harz gefallen. Aber die Hinterlassenschaft des Reichsführers der SS Heinrich Himmler, ein Diamantschatz aus Antwerpen, befindet sich samt seines todbringenden Sicherheitsbehälters an einem mythischen Ort, den nur der Kurier Mudra als Wächter des Beuteguts kennt. Und diesem wird sein Auftrag, für den sich auch die Geheimdienste in West und Ost samt der alten Kameraden in einem Wettlauf der Ereignisse interessieren, zunehmend zur unerträglichen Last.

Das Buch führt die Geschichte um den Diamantschatz aus dem Band „Festung Harz“ weiter in die Zeit des geteilten Deutschlands. Auch im Harz wird eine in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaft zerrissen. Im Sommer 1961 verfestigt sich diese innerdeutsche Grenze zur unüberwindlichen Barriere, die Menschen und Schicksale trennt. Und im wilden Oberharz kulminiert der Fluchtversuch des Geheimnisträgers in dramatischen Momenten an der Eckertalsperre.

Band III der Diamant-Saga

Der Stern vom Harz

Mit dem „Stern vom Harz“ kommt die Jagd auf den vom Reichsführer SS, Heinrich Himmler, geraubten Diamantschatz zu ihrem Ende. Immer noch wollen die Geheimdienste in den 70ern in einem erbitterten Ringen um den entscheidenden Tip dem Riesenvermögen auf die Spur kommen, und Stasichef Mielke mischt bei der Diamantensuche eifrig mit.

Nach den turbulenten Wendeereignissen sind dann die Ewiggestrigen, ehemalige SS-Leute und deren Nachkommen, zur Stelle, wenn es um alte Vermögenswerte geht.

In der traditionsreichen Stadt der Edelsteinschleifer, Antwerpen, geht schließlich eine 60 Jahre währende abenteuerliche Odyssee zu Ende und ein Stern wird geboren. Der „Stern vom Harz“ zeugt noch heute von dieser spannenden Geschichte.

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